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21.05.15

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Rückwärts durch den Kreisverkehr!

Wir setzten uns eines abends hin und qualmten uns die Birne mit Gras zu. Soweit alles ganz normal... Dann aber kam uns die geniale Idee, doch noch eine Runde per Auto um den Block zu fahren.
Wir also los und im nächsten Kreisverkehr dann drehten wir zwei, drei Runden wobei dann die zündende Idee aufkam: "He, lass uns doch mal rückwärts durch den Kreisverkehr fahren - das ist bestimmt ganz lustig!" Soweit so gut... es kam was kommen mußte, uns kam beim Rückwärtsfahren ein Auto entgegen, welches uns in den Kofferraum fuhr, bzw. wir ihm in die Motorhaube. Wir sitzen nun in der Karre und kriegen voll die Bullenpanik - genau nach dem Motto, jetzt ist alles aus. Und auch als die Polizei eintrifft, können wir unser Pech immer noch nicht so recht fassen. Durch einen gegenseitigen "Rote-Augen-Check", ja wir haben eben 3g Maroc geraucht - sieht man uns das etwa an? Wir beobachten im Rückspiegel, wie die Beamten heftig mit dem Fahrer des hinteren Wagens diskutieren. Die Wartezeit läßt unseren Mut immer weiter schwinden. Damm kommt ein Polizist zu uns - wir kurz vorm Durchdrehen. Wir kurbeln das Fenster runter, der  Bulle glotzt uns an und meint: "Jungs, ihr braucht euch keine Gedanken machen, der Typ hat 2 Promille und behauptet, ihr wärt rückwärts durch den Kreisverkehr gefahren!"

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Die Geschichte vom Storch
(so erzählt man die Geschichte heutzutage)

Fragt ein kleiner Bub seinen Vater: "Papa, wie bin ich eigentlich auf die Welt gekommen?" Darauf der Vater: "Na gut, irgendwann müssen wir ja dieses Gespräch führen. Also pass auf!
Der Papa hat die Mama in einem "Chatroom" kennen gelernt, später haben der Papa und die Mama sich in einem "Cyber-Cafe" getroffen und auf der Toilette hat die Mama ein paar "Downloads" von Papas "Joy Stick" machen wollen. Als der Papa dann fertig für das "Uploaden" war, merkten wir plötzlich, daß wir keine "Firewall" installiert hatten. Leider war es schon zu spät, um "Cancel" oder "Escape" zu drücken und die Meldung "Wollen sie wirklich Uploaden" hatten wir in den "Optionen" unter den "Einstellungen" schon ganz am Anfang gelöscht. Zudem war Mamas "Virenscanner" schon länger nicht "upgedatet" worden und sie kannte sich mit Papas "Blaster-Wurm" auch nicht aus. So drückten wir die "Enter-Taste", worauf die Meldung "Voraussichtliche Downloadzeit etwa 9 Monate" angezeigt bekamen.

 

 

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Eines späten Nachmittags kommt ein Mann von der Arbeit nach Hause und findet das totale Chaos vor.

Die Kinder sind noch im Schlafanzug und spielen im Vorgarten im Matsch.
Überall im Gras verstreut liegen leere Packungen und das Papier von Süßigkeiten. Die Türen am Auto seiner Frau stehen weit offen, auch die Haustür ist sperrangelweit auf und der Hund ist nirgendwo zu sehen.

Als der Mann in den Flur tritt, sieht er, dass eine Lampe umgefallen ist und der Läufer zusammengeknüllt an der Wand liegt. Im Wohnzimmer plärrt das Fernsehen laut und im Esszimmer liegen überall Spielzeug und Klamotten verstreut. In der Küche stapelt sich das Geschirr in der Spüle, die Reste vom Frühstück stehen noch auf dem Tisch, Hundefutter liegt auf dem Boden, ein zerbrochenes Glas unter dem Tisch und an der Terrassentür liegt ein Haufen Sand.

Schnell läuft er die Treppe hoch, um seine Frau zu finden, und muss dabei über Spielzeug und weitere Klamottenhaufen steigen. Als er am Bad vorbeigeht, läuft ihm Wasser entgegen. Als er ins Bad sieht, sieht er einen Haufen nasse Handtücher, Seife und Spielzeug auf dem Boden. Vor der Toilette liegt abgerolltes Toilettenpapier und Zahnpasta ist über den Spiegel und über einen Teil der Wand verschmiert.

Er rast ins Schlafzimmer und findet seine Frau im Schlafzimmer, im Bett liegend , ein Buch lesend vor. Sie sieht ihn lächelnd an und fragt, wie sein Tag gewesen ist.
Er sieht sie verwirrt an und fragt: "Was ist denn heute hier passiert?"

Sie lächelt wieder und antwortet, "Jeden Tag, wenn Du nach Hause kommst, fragst Du doch, was ich um Himmels Willen den ganzen Tag gemacht habe..."

"Ja und?" sagt er entsetzt.

Sie antwortet: " ...heute habe ich nichts gemacht."

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Brief an den Kundendienst

Betreff: Fehler im Programm

Sehr geehrte Herren vom technischen Dienst,
voriges Jahr bin ich von der Version Freundin 7.0 auf Gattin 1.0 umgestiegen. Ich habe zwischenzeitlich festgestellt, dass das Programm einen unerwarteten Sohn-Prozess gestartet hat und sehr viel Platz und wichtige Ressourcen belegt.
In der Produktanweisung wird ein solches Phänomen nicht erwähnt. Außerdem installiert sich Gattin 1.0 in allen anderen Programmen von selbst und startet in allen Systemen automatisch, wodurch sämtliche Aktivitäten der übrigen Systeme gestoppt werden.
Die Anwendungen Kartenspielen 10.3, Umtrunk 2.5 und Fußballsonntag 5.0 funktionieren überhaupt nicht mehr, das System stürzt bei jedem Startversuch ab. Leider kann ich Gattin 1.0 auch nicht minimieren, um meine bevorzugten Anwendungen wieder hochfahren zu können.

Ich überlege ernsthaft zum Programm Freundin 7.0 zurück zu gehen, aber bei Ausführung der Uninstall-Funktion von Gattin 1.0 erhalte ich stets die Aufforderung, zuerst das Programm Scheidung 1.0 auszuführen. Dieses Programm ist mir aber viel zu teuer.

Können Sie mir helfen?
Danke – ein User

Antwort des Kundendienstes:

Sehr geehrter User,

Sie schildern einen sehr häufigen Beschwerdegrund bei den Usern. In den meisten Fällen liegt die Ursache jedoch nicht in der Software, sondern in einem grundlegenden Verständnisfehler. Viele User steigen von Freundin 7.0 auf Gattin 1.0 um, weil sie letzteres zur Gruppe „Spiele & Anwendungen“ zählen. "Gattin 1.0" ist aber ein Betriebssystem und wurde entwickelt, um alle anderen Funktionen zu kontrollieren. Es ist unmöglich, von Gattin 1.0 wieder auf Freundin 7.0 zurück zu gehen. Bei der Installation von Gattin 1.0 werden automatisch versteckte Dateien installiert, die einen Re-Load von Freundin 7.0 unmöglich machen. Es ist nicht möglich, diese versteckten Dateien zu deinstallieren, zu löschen, zu verschieben oder zu vernichten.
Einige User probierten die Installation von Freundin 8.0 oder Gattin 2.0 (dieses gekoppelt mit Scheidung 1.0), aber am Ende hatten sie mehr Probleme als vorher. Lesen Sie hierzu in Ihrer Gebrauchsanweisung die Kapitel „Warnungen – Alimentezahlungen – fortlaufende Wartungskosten von Kindern ab Version 1.0“.
Ich empfehle Ihnen daher, bei Gattin 1.0 zu bleiben und das Beste daraus zu machen. Ich habe selber Gattin 1.0 schon vor Jahren installiert und halte mich strikt an die Gebrauchsanweisung, vor allem in Bezug auf das Kapitel „Gesellschaftsfehler“.
Sie sollten die Verantwortung für alle Fehler und Probleme im Programmablauf übernehmen, unabhängig von deren Ursache. Die beste Lösung ist das häufige Ausführen des Befehls C:\umentschuldigungbitten.exe. Vermeiden Sie unbedingt den Gebrauch der ESC-Taste, da Sie sonst zu oft den Befehl C:\ichbesseremich.exe ausführen müssen, damit Gattin 1.0 wieder normal funktioniert. Das System arbeitet solange einwandfrei, wie Sie für die Gesellschaftsfehler uneingeschränkt haften.
Alles in allem ist Gattin 1.0 trotz der unverhältnismäßig hohen Betriebskosten ein sehr interessantes Programm. Bedenken Sie auch die Möglichkeit, zur Steigerung der Leistungsfähigkeit von Gattin 1.0 zusätzliche Software zu installieren. Ich empfehle Ihnen Pralinen 2.1 oder Blumen 5.0.

Viel Glück!
Ihr Technischer Dienst

Wichtiger Hinweis.
Installieren Sie niemals SekretärinImMinirock 3.3! Dieses Programm verträgt sich nicht mit Gattin 1.0 und könnte zudem einen irreparablen Schaden im Betriebssystem verursachen.
 

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     ATTENTION !



This room is fullfilled mit special elektronische Maschinens.

Fingergrabbling and pressing the Knöppkes is erlaubt for die Ecksperts only!

So all the Lefthänders stay away and do not underbreaken the Denking von hier

working Intelligencies.

Anderweis you will be outthrown and kicked anderswhere!

Also: Please bleibt still and only gucken stauning the Flackerlightens.

The Ecksperts

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Eines Tages in der Hölle!

Eines Tages starb ein Mann und fand sich in der Hölle wieder. Wie er in Verzweiflung durch die Hölle wandelte, traf er zum ersten mal den Teufel.
Teufel: Warum bist du so verzweifelt.
Mann: Was glaubst du denn? Ich bin doch in der Hölle.
Teufel: Die Hölle ist doch gar nicht so schlimm, wir haben hier jede Menge Spaß. Bist du ein Trinker?
Mann: Klar doch, ich liebe das Trinken.
Teufel: Na also…, du wirst die Montage lieben. Wir saufen den ganzen Montag: Schnaps, Bier, Whiskey, Tequila einfach alles. Wir trinken, bis wir kotzen und dann trinken wir weiter.
Mann: Das klingt ja super!
Teufel: Bist du ein Raucher?
Mann: Klar doch.
Teufel: Du wirst die Dienstage lieben. Wir rauchen den ganzen Tag die besten Zigaretten und Zigarren aus der ganzen Welt. Kriegst du Krebs…, wen juck das, du bist ja schon tot.
Mann: Das ist ja einfach toll.
Teufel: Ich wette, du bist auch ein Spieler.
Mann: Natürlich bin ich einer.
Teufel: Am Mittwoch kannst du alles, was dein Herz begehrt, spielen: Poker, Roulette, Blackjack… alles was du willst. Bist du pleite…, wen juckt das, du bist ja tot.
Wie sieht es mit Drogen aus?
Mann: Machst du Witze? Ich liebe Drogen. Meinst du…?
Teufel: Ja natürlich…, am Donnerstag ist Drogentag. Du kannst alle Drogen zu dir nehmen die du willst... du bist doch tot, wen juckt das…
Mann: Ich hätte nie gedacht, dass die Hölle so ein cooler Platz ist.
Teufel: Bist du Schwul?
Mann: Nein.

Teufel: Oh...! Du wirst die Freitage hassen!!!

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Ein Zelleninsasse, eingebuchtet wegen Mordes, ist nach 25 Jahren Gefängnishaft auf der Flucht. Während er flieht, bricht er in das Haus eines frisch verheirateten Pärchens ein. Er bindet den Ehemann am Stuhl fest und die Frau auf das Bett. Dann beugte er sich über die Frau und es schien, als ob er ihren Nacken küssen würde. Plötzlich stand der Flüchtling auf und verließ den Raum. Sofort hüpfte der Ehemann mit dem Stuhl durch das Zimmer und flüsterte seiner Frau zu: "Schatz! Dieser Mann hat seit Jahren keine Frau mehr gesehen! Ich habe gesehen, wie er dich im Nacken geküsst hat. Tu einfach alles, was er sagt. Wenn er Sex mit dir haben will, dann lass es über dich ergehen und tu so, als ob du es magst. Was immer du tust, bringe ihn nicht in Rage! Unsere Leben hängen davon ab! Sei stark! Ich liebe dich!" Nachdem die Frau ihren Knebel ausgespuckt hat, flüsterte die Halbnackte: "Schatz, ich bin so froh, dass du so darüber denkst. Du hast recht, er hat seit Jahren keine Frau gesehen. Aber er hat nicht meinen Nacken geküsst, er hat mir ins Ohr geflüstert. Er meint, dass du ziemlich niedlich wärst und er hat mich gefragt, wo ich die Vaseline im Bad aufbewahren würde. Sei stark! Ich liebe dich auch!"

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Pferdle: "Ach, warom heulschd denn, Äffle?"
Äffle: "Du hoschd gsagt, i bin dumm!"
Pferdle: "Ha noi, des haschd falsch vrstande, i han gsagt, der wo di für schlau häld, der isch dumm!"
Äffle: "Ach soooo!"

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Ein Ehepaar war auf eine Faschingsparty eingeladen.

Die Frau hatte jedoch starke Kopfschmerzen und sagte ihrem Mann, dass er alleine auf die Party gehen solle. Eigentlich wollte er, dass sie mitkommt, aber am Ende beschloss er, doch alleine zu gehen. Die Frau nahm eine Schmerztablette und legte sich ins Bett. Nach einer Stunde wachte sie auf; die Kopfschmerzen waren weg. Da es noch nicht spät war, beschloss sie, auf die Party zu gehen. Da ihr Mann ihr Kostüm nicht kannte, stellte sie sich vor, dass es lustig sein könnte, ihren Mann ohne dessen Wissen zu beobachten.

Schon kurz nachdem sie auf der Party angekommen war, entdeckte sie ihren Mann auf der Tanzfläche. Er ließ keine Gelegenheit aus, mit Frauen zu tanzen, sie anzufassen und zu küssen. Sie schlängelte sich zu ihm und machte ihn ziemlich eindeutig an. Sofort ging er darauf ein. Sie ließ ihn gewähren, denn sie war ja seine Ehefrau. Schließlich flüsterte er ihr ein eindeutiges Angebot ins Ohr. Sie stimmte zu und so verzogen sie sich ins Auto und hatten Sex miteinander. Kurz vor der Demaskierung um Mitternacht verabschiedete sie sich, ging nach Hause und versorgte das Kostüm. Gespannt wartete sie im Bett auf ihn. Als er nach Hause kam, fragte sie ihn, wie die Party gewesen sei.

Er antwortete: Ach, nichts Besonderes. Du weißt ja, wenn Du nicht dabei bist, kann ich mich sowieso nicht recht vergnügen. "Hast Du viel getanzt?", fragte sie ihn. Er: "Nein, kein einziges Mal. Als ich angekommen bin, habe ich Peter, Thomas und einige andere Kumpels getroffen. Wir haben uns ins Hinterzimmer zurückgezogen und den ganzen Abend Poker gespielt. Aber Du wirst nicht glauben, was dem Typen passiert ist, dem ich mein Kostüm ausgeliehen habe..."

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Eine Blondine kommt ganz aufgelöst in eine Tankstelle...

"Bitte, Sie müssen mir helfen.. Ich habe meinen Schlüssel im Auto eingeschlossen.. was mach ich denn jetzt???"

Der Tankwart muss sich das Lachen verkneifen...

"Haben Sie denn wenigstens das Fenster noch einen Spalt weit offen?" fragt er die Blondine.

"Ja, ja, sicher... " meint diese.

"Gut," sagt der Tankwart, " dann versuchen Sie mal mit dieser Drahtschlinge den Entriegelungsknopf wieder hochzuziehen.."

"Sie sind ein Schatz," sagt die Blondine und geht mit der Drahtschlinge hinaus. Zehn Minuten später betritt ein anderer Kunde die Tankstelle und kann sich vor Lachen kaum noch halten.  "Was ist denn los," fragt der Tankwart.

"Das glauben Sie niemals," sagt der Mann... "da draußen an einem Auto steht eine Blondine und versucht, den Verriegelungsknopf mit einer Drahtschlinge hochzuziehen."

"Ja.. und," fragt der Tankwart... " das kann doch jedem mal passieren..."

"Ja schon.. " prustet der Mann, " aber in dem Auto, da sitzt noch eine zweite Blondine und sagte, 'weiter rechts.. nein zu weit.. wieder nach links....!"

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Was ist "Politik"

Der kleine Sohn geht zum Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären könne, was Politik sei.

Der Vater meint: "Natürlich kann ich Dir das erklären. Nehmen wir zum Beispiel mal unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast Du das verstanden?"

Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst mal darüber schlafen. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am Eltern-Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und läßt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die beiden sich nicht stören. So geht er halt wieder ins Bett und schläft weiter.

Am Morgen fragt ihn der Vater bei Tisch, ob er nun wisse, was Politik wäre und es mit seinen eigenen Worten erklären könne. Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es.

Der Kapitalismus wirft sich auf die Arbeiterklasse während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Sch....e!"

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Ein Blinder sitzt am Tresen in einer Bar, und schreit zum Barkeeper: "Hey, willst du einen Blondinen-Witz hören?"

In der Bar wurde es plötzlich totenstill. Da sagt der
Typ neben dem Blinden mit ruhiger Stimme: "Es gibt etwas, das du wissen solltest, bevor du deinen Witz erzählst!!

Der Barkeeper ist blond,.... der Rausschmeißer ist blond..... und ich bin 1,80 groß, 100kg schwer, BLOND und habe den schwarzen Gürtel in Karate. Außerdem ist der Typ neben mir 1,90 groß, 120 kg schwer und ein blonder Gewichtheber. Der Typ zu deiner Rechten ist BLOND 2,00m groß, 150 kg schwer und Wrestler. Jetzt denk noch mal ernsthaft darüber nach, ob du immer noch deinen Witz erzählen willst??".

"Nööö", sagt der Blinde, "nicht wenn ich ihn FÜNFMAL
erklären muss!"

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Warum nennen die Männer ihre Frauen so oft ´Schatzi´?

Weil sie sich nicht entscheiden können, ob sie Schaf oder Ziege sagen sollen.

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Eine Frau ist zusammen mit ihrem Liebhaber zugange, als sie hört, wie sich die Tür öffnet und ihr Ehemann nach Hause kommt. "Schnell! Stell dich in die Ecke!"
In aller Eile besprüht sie ihren Liebhaber mit Baby-Öl und bläst Talkpuder über ihn. "Beweg dich nicht, bis ich es dir sage", flüstert sie ihm zu. "Tu einfach so, als wärst du eine Statue."
"Oh, Schatz!" ruft ihr Ehemann, als er das Zimmer betritt, "was ist das?" "Das ist nur eine Statue", antwortet sie wie aus der Pistole geschossen.
"Die Schmidts haben sich auch eine für das Schlafzimmer gekauft. Ich fand die Idee so toll, dass ich auch eine für uns kaufte." Der Ehemann ist zufrieden und sie trollen sich müde ins Bett.
Gegen zwei Uhr morgens steht der Ehemann auf, geht in die Küche, belegt sich ein Sandwich und holt sich ein Glas Milch.  "Hier", sagt er zu der "Statue". "Iss etwas. Ich habe drei Tage lang wie ein Idiot bei den Schmidts im Schlafzimmer gestanden und kein Schwein hat mir was angeboten."

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Stellt sich die Ehefrau nackt vor ihren Ehemann und sagt: "Schau her mein Schatz, ich hab das Kleid der Liebe an." Daraufhin der Ehemann: "Das müsste mal gebügelt werden!!!"

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Schnee
(oder dreißig Tage bis zum Nervenzusammenbruch)

8.Dezember, 18:00 h
Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen, wie riesige, weiße Flocken vom Himmel herunter schwebten. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch – wir fühlten uns wie frisch verheiratet. Ich liebe Schnee

9.Dezember
Als wir wach wurden, hatte eine riesige, wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was für ein phantastischer Anblick! Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben? Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ich je in meinem Leben hatte. Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühle wieder wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt und den Bürgersteig freigeschaufelt. Heute Nachmittag kam der Schneepflug vorbei und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben, also holte ich die Schaufel wieder raus. Was für ein tolles Leben!

12. Dezember
Die Sonne hat unseren ganzen, schönen Schnee geschmolzen. Was für eine Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, das ich mir keine Sorgen machen soll, wir werden definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich! Bob sagt, dass wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden, das ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, dass das möglich ist. Bob ist sehr nett – ich bin froh, das er mein Nachbar ist.

14. Dezember
Schnee, wundervoller Schnee! 30 cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf –20°C gesunken. Die Kälte läst alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist das Leben! Der Schneepflug kam heute Nachmittag zurück, und wieder alles zugeschoben. Mir war nicht klar, das ich soviel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wieder in Form. Wünschte, ich würde nicht so pusten und schnaufen.

15.Dezember
60 cm Vorhersage. Habe mein Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft. Und Winterreifen für das Auto meiner Frau und zwei extra Schaufeln. Habe den Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, falls der Strom ausfällt. Das ist lächerlich – schließlich sind wir nicht in Alaska.

16.Dezember
Eissturm heute morgen. Bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen, als ich Salz streuen wollte. Tut höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das finde ich ziemlich grausam.

17.Dezember
Immer noch weit unter Null. Die Straßen sind zu vereist, um irgendwohin zu kommen. Der Strom war fünf Stunden weg. Musste mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun als meine Frau anzustarren und zu versuchen sie zu irritieren. Glaube, wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, würde das aber nie zugeben. Ich hasse es wenn sie recht hat! Ich hasse es, in meinem eigenem Wohnzimmer zu erfrieren!

20.Dezember
Der Strom ist wieder da, aber noch mal 40 cm von dem verdammten Zeug letzte Nacht! Noch mehr schaufeln. Hat den ganzen Tag gedauert. Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei. Habe versucht eines der Nachbarskinder zum Schaufeln zu überreden. Aber die sagen, sie hätten keine Zeit, weil sie zum Hockey spielen müssen. Ich glaube, dass sie lügen. Wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr. Kriegen erst im März wieder welche rein. Ich glaube, dass sie lügen. Bob sagt, dass ich schaufeln muss oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, dass er lügt.

22.Dezember
Bob hatte recht mit weißer Weihnacht, weil heute Nacht noch mal 30 cm von dem weißen Zeug gefallen ist. Es ist so kalt, dass es bis August nicht schmelzen wird. E s hat 45 Minuten gedauert, bis ich fertig angezogen war zum Schaufeln, und dann musste ich pinkeln. Als ich mich schließlich ausgezogen, gepinkelt und wieder angezogen hatte, war ich zu Müde zum Schaufeln. Habe versucht für den Rest des Winters Bob anzuheuern, der eine Schneefräse an seinem Lastwagen hat, aber er sagt, dass er zu viel zu tun hat. Ich glaube, dass der Wichser lügt.

23.Dezember
Nur 10 cm Schnee heute. Und es hat sich auf 0°C erwärmt. Meine Frau wollte, dass ich heute das Haus dekoriere. Ist die bekloppt? Ich habe keine Zeit – ich muss schaufeln! Warum hat sie es mir nicht schon vor einem Monat gesagt? Sie sagt, sie hat, aber ich glaube, dass sie lügt.

24.Dezember
20 Zentimeter. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammengeschoben, dass ich die Schaufel abgebrochen habe. Dachte, ich kriege einen Herzanfall.
Falls ich jemals den Arsch kriege, der den Schneepflug fährt, ziehe ich ihn an seinen Eiern durch den Schnee. Ich weiß genau, das er sich hinter der Ecke versteckt, und wartet bis ich mit dem schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit 150 km/h die Strasse runtergerast und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle, wo ich gerade war. Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine Zeit. Musste nach dem Schneepflug Ausschau halten.

25.Dezember
Frohe Weihnachten! 60 Zentimeter mehr von der !*?##@$$§§#**?!. Eingeschneit. Der Gedanke an Schneeschaufeln lässt mein Blut kochen. Gott, ich hasse Schnee! Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende gefragt. Ich habe ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau sagt, dass ich schlechte Manieren habe. Ich glaube, dass sie eine Idiotin ist. Wenn ich mir noch einmal Wolfgang Petry anhören muß, werde ich sie umbringen.

26.Dezember
Immer noch eingeschneit. Warum, um alles in der Welt, sind wir hier her gezogen? Es war IHRE Idee. Sie geht mir echt auf die Nerven.

27.Dezember
Die Temperatur ist auf -30 Grad gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.

28.Dezember
Es hat sich auf –5 Grad erwärmt. Immer noch eingeschneit. Die Alte macht mich verrückt!

29.Dezember
Noch mal 30 Zentimeter. Bob sagt das ich das Dach freischaufeln muss, oder es wird einstürzen. Das ist das Dämlichste, was ich je gehört habe. Für wie blöd hält der mich eigentlich?

30.Dezember
das Dach ist doch eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 50.000,- € Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren. Erneut 30 Zentimeter vorhergesagt.

31.Dezember
Habe den Rest vom Haus angesteckt. Nie mehr Schaufeln. Prosit Neujahr!!

8.Januar
Mir geht es gut. Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir dauernd geben. Aber warum nur bin ich an das Bett gefesselt?
 

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Stand: 19.06.14